Unterschiede bei den Garagentoren

Relativ günstig sind die Schwingtore. Aber auch diese stehen in verschiedenen Farbtönen zur Wahl. Das bedeutet, nicht jedes Schwingtor kostet gleich viel. Zudem unterscheiden sich die Tore in den Maßen. Grundsätzlich etwas teurer sind Sektionaltore. Diese wirken schon aus optischer Sicht ansprechend. Sie lassen sich nach oben hin aufrollen und nehmen dadurch keinen Platz weg. Auch diese Tore sind in verschiedenen Farben wählbar. Je hochwertiger das Garagentor ist, desto mehr kostet es in der Regel auch.

Ein elektrischer Garagentorantrieb erhöht ebenfalls die Kosten. Dafür bietet er aber auch einen hohen Nutzwert. Eine wichtige Voraussetzung für einen elektrischen Garagentorantrieb ist, dass auch ein Stromanschluss in der Garage vorhanden ist. Mitunter müssen dazu noch Erdkabel auf dem Grundstück verlegt werden. Neben den Materialkosten fällt dann auch noch Arbeitslohn für den Elektriker an.

Weitere Ausstattungsmerkmale erhöhen die Kosten

Manchmal dient eine Autogarage auch zum Unterstellen von Gartengeräten oder Gartenmöbeln. In solchen Fällen ist es vorteilhaft, wenn sich eine seitliche Eingangstür in der Garage befindet. Um an die eingelagerten Dinge zu gelangen, braucht dann nicht jedes Mal das große Garagentor geöffnet und das Auto herausgefahren zu werden. Doch nicht nur eine zusätzliche Eingangstür ist vorteilhaft, sondern auch ein oder zwei Fenster. Dann kommt eine Menge Licht in die sonst eher dunkle Garage. Jede zusätzliche Ausstattung erhöht den Gesamtpreis für die Fertiggarage. Mit solchen optional erhältlichen Zusatzausstattungen lässt sich die Fertiggarage jedoch perfekt an die eigenen Bedürfnisse anpassen.